Meniskusschaden – Was tun?

Kniespezialist Dr. Laute – Kompetente orthopädische Beratung für Ihren Meniskusschaden in Berlin-Steglitz

Kniespezialist Dr. Volker Laute, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Leiter des Gelenk- und Wirbelsäulenzentrums Steglitz (GWZ)

Etwa 10.000 mal am Tag beugen und strecken wir unser Knie. Joggen, Treppensteigen, schwungvoll ein Tor schießen – im täglichen Leben werden große Anforderungen an unser Kniegelenk gestellt. Auf kaum einem Gelenk lastet Tag für Tag eine solche Belastung wie auf unserem Knie.

Das Kniegelenk stellt das größte Gelenk unseres Körpers dar. Die knöchernen Anteile des Oberschenkelknochens und des Schienbeins verbinden sich mit der Kniescheibe und den stabilisierenden Kreuz- und Seitenbändern zu einer funktionellen Einheit. Unser Kniegelenk ist beileibe kein einfaches Schanier: Eine komplexe Roll/Gleitbewegung gewährleistet gleichzeitig ein Höchstmaß an Flexibilität, aber auch Stabilität.

Der Meniskus ist Hauptakteur im Knie

Grafik des Kniegelenks

Das Kniegelenk

Im Knien die Gartenarbeit verrichten und lange Spaziergänge oder Joggen – diese Bewegungen werden nur durch ein funktionelles Zusammenspiel der Gelenkstrukturen mit den Oberschenkelmuskeln ermöglicht. Jedem Anteil kommt eine besondere Funktion zu: Die Kreuzbänder sichern den festen Stand durch eine Schlussrotation im Kniegelenk, die Seitenbänder verhindern Wackelbewegungen nach innen und außen. Der Nachteil dieser Konstruktion: Dauerbelastungen oder abrupte Bewegungen mit Verdrehung des Kniegelenkes führen häufig zu einer Verletzung der Menisken oder der Kreuzbänder.

Hauptakteure der Druckverteilung im Knie sind die Menisken, zwei halbmondförmige „Stoßdämpfer“, die sich an der Innen- und Außenfläche des Kniegelenkes befinden.

Hilfe bei Meniskusschaden

Beinahe jeder Zehnte erleidet im Laufe seines Lebens einen Meniskusschaden. Ein Unfall beim Skifahren oder Ballsport, ein Sturz mit Verdrehung des Kniegelenkes und schon ist es passiert: Der rund fünf Zentimeter lange und fünf Millimeter dünne Meniskus bekommt einen Riss. Die Folge sind stechende Schmerzen im Kniegelenk und eine schmerzhafte Streckhemmung, da Teile des abgerissenen Meniskus im Gelenkspalt einklemmen können.

Sollten Sie selber betroffen sein, können Sie über unsere Kontaktadresse gerne jederzeit einen kurzfristigen Termin bei unserem Knie- und Knorpelteam vereinbaren.